Mit dem Rücken zur Zeit

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Mit dem Rücken zur Zeit

Beitrag  Sramana am Di Sep 27, 2016 2:46 pm

Mit dem Rücken zur Zeit
Echt kriminelle Geschichten



„Target Individual“ nennen sich Menschen, die von organisiertem Stalking betroffen sind. Sie werden als „Ware“ im Dark Web gehandelt und bringen den Drahtziehern Milliarden in BitCoins. Mittlerweile vermuten Selbsthilfegruppen und Vereine mehrere tausend Betroffene in Deutschland. Quer durch die Republik angesiedelt, müssen sich Erwachsene und sogar Kinder auf bestialische und mittelalterliche Art und Weise verhetzen und quälen lassen.
Echt kriminelle Geschichten aus (m)einem Leben als Zielperson.


Zuletzt von Sramana am Di Sep 27, 2016 2:49 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet


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Re: Mit dem Rücken zur Zeit

Beitrag  Sramana am Di Sep 27, 2016 2:46 pm

Feedback:

Dieses Buch liest sich wie ein wahrgewordener Albtraum, es gewährt sehr private und intime Einblicke in das Leben eines Opfers von bösartigen Intrigen aufgehetzter Menschen. Es ist erschreckend, wie leicht sich gewissenlose Menschen manipulieren lassen und aufhören, eigenständig zu denken. Beim Lesen spürt man Wut und Beklemmung. Man möchte Kerstin einfach nur beschützen und in den Arm nehmen. Soviel Ungerechtigkeit muss ein Mensch erst mal verkraften.
Das Buch ist auf eine ehrliche, sachliche Art geschrieben. Viele kleine Anekdoten aus Ihrem Leben sind beschrieben, die einem auch mal ein Lächeln oder Schmunzeln ins Gesicht zaubern.
Kerstins Oma kannte ich zwar nicht, aber ich mochte sie… es war sehr schön, ihre Großeltern auf diesem Weg kennenzulernen.:)
Kerstin wünsche ich, dass so manch einer, der ihr damals böse mitgespielt hat, heute so viel Arsch in der Hose hat, sich bei ihr zu entschuldigen, eine aufrichtige Reue hätte sie mehr als verdient. Sie ist ein wunderbarer Mensch und ich wollte, es gäbe mehr von dieser Sorte. Jemand, dem Menschlichkeit noch mehr wert ist, als Macht und Reichtum… leider selten geworden… diese Welt wäre um einiges reicher.


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Beitrag  Sramana am Do Jan 26, 2017 3:14 pm

5.0 von 5 SternenSpannend, ehrlich, ungeschminkt !!!
Von Hans Günther Apfelbeck am 26. Januar 2017
Format: Taschenbuch
Spannend, erlich und ungeschminkt wird der Leser mitgenommen auf eine Reise durch ein leben voller (unglaub)lichkeiten,und (unfassbar)keiten die leider viel zu oft reale "Erfüllung" fanden. Mit Spannung aber auch mit Humor, Sarkassmuss und einer priese Witz ,wurde ich viele Lesestunden lang in eine andere Welt entführt, in eine Welt die mir oft bekannt vorkam. Manch eine Angst , eine Hoffnung, Befürchtung, eine Träne , ein Mitgefühl, habe ich beim Lesen durchlebt.
So ist ein Leben authentisch echt und so aufrichtig beschrieben das es mir Mut macht wichtiges aufzunehmen und weiter zu tragen.
Der Autorin Kerstin Sramana Müller meine Hochachtung und die Allerbesten Wünsche.
HGA


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Auszug Seite 121

Beitrag  Sramana am So Mai 14, 2017 1:40 pm

Nachdem er etliche Liter Bier getrunken hatte, säuselte er mir leise ins Ohr, dass er sich unsterblich in mich verliebt hätte. Ich raunte zurück: „Das geht vorbei, wenn du wieder nüchtern bist und dich keiner mehr dafür bezahlt!“ Anschließend taumelte er noch zu einem Blumenladen und kaufte mir und der Wirtin Milli zwei riesengroße Sträuße. Für einen angeblich Arbeitssuchenden Hartz IV Bezieher müsste er an diesem Tag sein komplettes Monatsbudget verbraucht haben. Er tauchte nie wieder in der Kneipe auf.
Milli und ihr Mann Willi bauten anfangs so geschickt Reizworte ein, dass es mir nicht sofort auffiel. Gleichzeitig nutzten sie mein Vertrauen, um meine privaten Infos weiter zu geben.
Die Wirte benutzten oft das Wort Kuba, bei dem ich mir derzeit nichts dachte, es als Schlüsselwort also auch keine Reizfunktion auslöste. Auch meine Peiniger machten Fehler. Das Wort Kuba war falsch interpretiert worden; es leitete sich, - wie mir erst Jahre später klar wurde -, aus dem Namen von einem Pferd ab, das Cooper hieß.


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Auszug Seite 73

Beitrag  Sramana am Do Mai 18, 2017 11:25 am

Anfangs wunderte ich mich, warum plötzlich so viele Frauen mit Persern verbändelt waren, bis mir bewusst wurde, dass Mandy die Nationalität meines peruanischen Exfreundes verwechselt hatte; - geografische Allgemeinbildung schien nicht ihre Stärke zu sein. Auch die Rassen meiner Mischlingshündin hatte sie verwechselt; - so wurde aus meinem Chow Chow Mischling ein Mops kreiiert.


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